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Brainfood In der Vielfalt liegt die Stärke – drei Magazine, die den globalen Wandel auf unterschiedliche Weise mitformen.Jochen Schilk |
In den deutschsprachigen Ländern haben sich vor nunmehr zwei Jahren im Zuge der frohen Kunde von der Entdeckung der Kulturell Kreativen neun verschiedene Zeitschriften – darunter auch KursKontakte – zur Mediengruppe Kulturell Kreative zusammengeschlossen. Die darin vertretenen Redaktionen hatten sich und ihre Arbeit in Paul H. Rays Beschreibung dieser neuartigen Bevölkerungsschicht wiedergefunden und erkannten sich als Sprachrohr und Mitpräger des hoffnungsvollen Bewusstseins- und Wertewandels in der Welt. Jedes der Magazine kann im Rahmen seiner ganz speziellen thematischen Ausrichtung zum wachsenden Selbstverständnis und zur Visionsfindung der kulturell-kreativen Subkultur beitragen. Wie stellt sich jedoch die Situation in anderen Ländern dar? Gibt es zum Beispiel in der englischsprachigen Medienlandschaft größere kulturell-kreative Inseln oder gar, analog zur deutschen Mediengruppe, ein Netzwerk solcher Publikationen?
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